DAX im Boxring - Risikomanager Martin Weinrauter bleibt ruhig:
Shownotes
Der Risikomanager wird zum Punkterichter: Martin Weinrauter sieht trotz Krieg und Energiepreissorgen keine Börsenpanik. Viele große Märkte bleiben im langfristigen Aufwärtstrend. Korrekturen sieht er als normale Gewinnmitnahmen. "Die Börsen stehen nicht Kopf." Selbst starke Rückgänge ändern daran wenig. Japan, Taiwan und Südkorea zeigen weiterhin deutliche Gewinne im Jahresvergleich. Der Nasdaq hat zuletzt sogar überraschend stabil reagiert. Schwächer zeigt sich dagegen der DAX. Er fiel unter seine 200-Tage-Linie und testete eine wichtige Unterstützung bei rund 22.920 Punkten. "Solange diese Marke hält, kann der DAX einen neuen Anlauf starten." Bricht sie jedoch, rückt eine deutlich tiefere Auffangzone in den Blick. Der Markt sorgt sich vor allem über steigende Energiepreise. Prognosen vermeidet Weinrauter bewusst. Er setzt stattdessen auf ein regelbasiertes Risikomanagement. Sein Modell reduziert aktuell die Aktienquote leicht und verschiebt Gewicht von Europa in Richtung USA. "Wir gehen diszipliniert und systematisch an die Seitenlinie." Fazit: Ruhe bewahren und Risiken aktiv steuern.
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00:00:00: Börsen-Durchblick.
00:00:23: Willkommen beim Börsenradius, Andy Groß.
00:00:25: Ja das stimmt, geändertes Börsendumpfeld!
00:00:27: Unser Interview am Februar, das scheint so ein bisschen aus der Zeit gefallen zu sein... Der größte Teil der Börse war vor vier Wochen im Aufwärtstrend.
00:00:37: gut es gab die eine oder andere Wolke gibt's ja immer am Börseln Himmel aber so richtig eintrüben wollte sich das Umfeld nicht.
00:00:44: Das sieht jetzt ganz anders aus also sind ja dichte Gewitterwolken da drüber.
00:00:48: Energiepreise gehen durch die Ecke, der kriegt ihm nach den Osten tobt und Man stellt sich sehr sorgenvoll die Frage eigentlich.
00:00:56: Hat sich die Börsenwelt seit unserem letzten Gespräch auf den Kopf gestellt?
00:00:59: Auf dem Kopf, nein.
00:01:01: Nein würde ich nicht fahren!
00:01:02: Die Börschen stehen nicht kopf.
00:01:04: Selbst wenn man mal hinschaut wo die Brennpunkte sein müssten abgesehen von der Golfregion also selbst die Bösen in Asien deren Volkswirtschaften ja relativ stark vom Ölexport aus der Golf-Region abhängen sie haben bisher überschaubare Reaktionen gezeigt.
00:01:19: Beispiele einfach mal in Zahlen und um die Märkte zu benennen.
00:01:24: Der japanische Nikai für die großen Industrieländer oder auch zum Beispiel Taiwan, für die emerging markets aber ebenso im Vergleich der deutsche DAX hatten Drawdowns von bis zu zehn Prozent in der Spitze also vom höchsten Punkt der Entwicklung von den Allzeit hoch bis zum tiefsten Punkt Reaktionen.
00:01:43: Südkorea hat noch heftiger korrigiert Richtung Aber der Markt ist zuvor auch extrem stark gestiegen.
00:01:50: Einfach in Zahlen als Vergleich, denn Nikkei, der japanische Index steht die jetzt nach den Korrekturen seit Jahresanfang immer noch im Plus mit vierundhalb Prozent und auf zwölf Monate betrachtet bei siebenvierzig Komma zwanzig Prozent also ordentlich.
00:02:06: Taiwan seit Jahres anfang vierzehn Komma Vier Prozent und Auf ein Jahr fünfzig Komma Siebzig.
00:02:12: Südkorea des da in dem Bereich Seit Jahresanfang nach einer Korrektur in der Spitze von zwanzig Prozent, das ist runtergegangen.
00:02:20: Also immer noch jetzt seit Jahresanfang plus neunundzwanzig und auf ein Jahr hundertfünfzehn Prozent vorne liegt.
00:02:28: Wenn man sich diese Zahlen anhört dann lässt sich natürlich schon erahnen dass die langfristigen Aufwärtsgrenzen immer noch in Takt zahlen müssen.
00:02:35: oder um die Eingangsfrage aufzugreifen, dass die Börsen hier nicht aufgrund des Iran Kriegs Kopf stehen.
00:02:42: Was ist es denn dann, sagen Sie jetzt bitte nicht?
00:02:44: Ja, das ist eine normale Korrektur.
00:02:46: Also ich habe im Hörerkreis nicht wenige Menschen die seit Kriegsbeginn mit hektischen Ärzepickeln rumlaufen und vor lauter Crash- und Energiepreisschocks sorgen seit zwölf Tagen nicht mehr geschlafen.
00:02:57: Man muss da die Kirche im Dorf lassen denke ich, denn an vielen Börsen kann man bisher kurz- und mittelfristige Korrektor Bewegung sehen.
00:03:05: Das ist ja auch völlig normal bei solchen Nachrichten.
00:03:07: Der Krieg, die Frage nach der zukünftigen Versorgung mit Öl und Gas wird also stand jetzt.
00:03:13: Meiner Ansicht nach zunächst mal als Anlass genutzt um Gewinne mitzunehmen.
00:03:17: Aha!
00:03:18: Stand Jetzt.
00:03:18: das klingt wie ein Disclaimer.
00:03:20: Wie sicher sind Sie sich denn mit dieser Einschätzung?
00:03:23: Na ja man darf dir einen Schätz natürlich nicht falsch verstehen Und wenn man sie richtig versteht hat man schon ein solides Fundament.
00:03:29: Aber schauen wir nochmal genau hin Auf dem Punkt damit es präzises.
00:03:33: Ach sind zwei Punkte Stand jetzt Disclaimer gleich dazu.
00:03:37: Also was haben wir?
00:03:38: An vielen Börsen sind die langfristigen Aufwärtstrenz auch nach dieser Korrektur immer noch intakt.
00:03:44: Und was wir bis jetzt sehen, bis hierhin sind Aktionen, die kurz- und mittelfristige Trenzen betreffen.
00:03:49: Nicht gesagt habe ich dass es so bleiben wird und ich sage auch nicht das war ist jetzt.
00:03:55: Welchen Wert hat jetzt so eine Aussage?
00:03:57: Wasch mir den Pelz aber mach' mich nicht nass!
00:04:01: Also ich sag's einfach mal anders diese Aussage hat einen hohen Wert und sie hat deshalb ein hohen wert Weil sie das beschreibt, was tatsächlich ist.
00:04:10: Sie führt nicht auf irgendein brüchiges Eis.
00:04:13: Was könnte es sein?
00:04:14: Brüchige Eis?
00:04:16: Brühiges Eis ist eine Grundlage die nicht trägt.
00:04:19: also zum Beispiel die Aussage kauft jetzt denn es kann nicht tiefer fallen oder andersrum verkauft rettet den letzten Rest von eurem Geld und es kann nur tiefer fallen.
00:04:30: Das ist brühiges Eis an den Börsen
00:04:34: Hin und wieder so erinnere ich mich, zitieren Sie gerne den guten alten Griechen Socrates, Reuder Uden Aidos.
00:04:41: Also sie wissen das sie nichts wissen oder zumindest nicht wissen wie die Börsenkurse in der nächsten Woche oder im nächsten Monat sein werden.
00:04:48: also wahre Weisheit und da steckt ja hinter dieser Erkenntnis von Socrates wahre weisheit beginnt mit der Anerkennung der eigenen Begrenztheit
00:04:56: Ja und einen Schritt weiter.
00:04:59: Ich sage ebenso konsequent, dass ich sehr wohl weiß wie ich damit strategisch umgehe mit dieser Situation.
00:05:05: Nachdem ich erkannt habe das es Dinge gibt die ich nicht kann wie zum Beispiel die Zukunft vorhersagen.
00:05:11: Das klingt wie ein Steilpass!
00:05:12: Ich greife ihn gleich auf.
00:05:13: Beginn Sie jetzt um mit den angenockten Börsen.
00:05:18: Angenockt?
00:05:20: Ich sage zunächst mal wer bisher nicht angenockt wurde.
00:05:24: Japan nicht Taiwan nicht Südkorea auch nicht, auch nicht mit minus zwanzig Prozent seit dem höchsten Punkt.
00:05:31: Die Treffer die sie kassiert haben geben vielleicht Punkte aber Wirkung sehe ich bis jetzt nicht.
00:05:37: Martin Weynrouter gibt den Ringrichter am Boxring und vergibt zügelich ein paar Punkte.
00:05:43: welche Märkte zeigen denn einen Wirkungswetter?
00:05:46: Also in den Zeilen hängt kein Markt und ich sehe auch keinen Markt der auf die Bretter geschickt wurde.
00:05:52: das wirklich überraschendste bei alldem ist tatsächlich dass er mag der angeschlagene aussah, als andere merkte.
00:05:59: Also die Text-Nestec einhundert?
00:06:02: Naja genau!
00:06:03: Das hatten wir im letzten Interview... Die Nestek und damit der Nestek einhundert, dass dieser Markt, der feststeckte, sich nicht mehr im Aufwärtsrind befand, es einfach nicht schaffte seit Oktober des vergangenen Jahres neue Gipfel zu erklimmen.
00:06:18: Dass dieser Markt in den vergangen vier Wochen so gut wie gar nichts verloren hat.
00:06:22: oder in dem Bild, in den wir uns gerade bewegt haben.
00:06:25: War dieser Markt angeschlagen?
00:06:27: Hatte die Deckung hochgenommen und hat kein Treffer mehr
00:06:30: kassiert.".
00:06:31: Und gibt es einen Markt der schwache ist, der auffällig schwach ist?
00:06:35: Ja direkt vor unserer Haustür, der DAX.
00:06:38: Er hatte als Nachzügler in Europa es so grade mit Mühe geschafft ein neues Hoch zu erreichen.
00:06:44: Es sah aus wie ein Aufwärtstrend, der sich im Bewegungen setzt und dann wurde der Teppich weggezogen.
00:06:50: Der DAX ist daraufhin unter seine zu einer Taglinie gefallen, wurde dynamisch durchgereicht auf die aktuell maßgebliche Unterstützungszone von knapp dreien zwanzigtausend Indexpunkten.
00:07:01: Und diese Unterstützung hat tatsächlich jetzt mit der Mark der Öffnung am Montag dieser Woche also im neunten März gehalten.
00:07:08: Der DAx hat daraufhin eine Recovery probiert und ist gestiegen.
00:07:12: Er hat die Zu einer Tag Linie aber nicht wieder erreicht und schon gar nicht überboten und ist wieder leicht zurückgefallen.
00:07:19: Was machen wir jetzt, um beim Boxen zu bleiben?
00:07:21: Sollte der Trainer jetzt das Handtuch werfen oder reicht es den Kandidaten den DAX mal so anzählen zu lassen damit er wieder durchschnauft.
00:07:30: Verschnaufbause!
00:07:32: Also man kann das definitiv positiv sehen solange diese Unterstützung bei exakt zweiundzwanzigtausend neunhundertzwanziger Indexpunkten hält.
00:07:41: Solange es daraufhin keine neue Eigendynamik nach unten gibt, kann der DAX tatsächlich einen neuen Anlauf nehmen.
00:07:47: Er muss es zunächst wieder über seine Zweihundert-Tage-Linie, liegt jetzt im Moment bei vierundzwanzigtausendeinhundertneunzig schaffen.
00:07:54: Und dann hat er die Aufgabe sein Allzeithoch zu überbieten bei fünfzwanzigtausendfünfhundertsieben.
00:08:00: Also das klingt nach einem längeren Boxkampf.
00:08:03: also ich glaube zwölf Runden ist so das Maximale was international gemacht wird.
00:08:08: Das heißt wer das jetzt nicht schafft?
00:08:10: Wer sich jetzt nicht aus seiner Ecke frei zu boxen und auch ein paar Wirkungstreffer zu setzen
00:08:16: Dann werden also beim Boxkampf die Zuschauer aber an der Börse tatsächlich die Marktteilnehmer dem Markter schon übel nehmen.
00:08:24: Und sie werden, wenn es aufwärts nicht geht ist abwärzt probieren.
00:08:27: falls also die Unterstützung bei zweiundzwanzig neunhundertzwanziger Bericht wird es darum gehen was direkt im Anschluss passiert.
00:08:34: werden nur dies Top Limite und ihre Verkäufer ausgelöst und geht das dann nicht weiter runter?
00:08:39: Dann könnte auch hier die Basis für einen Aufstieg zu neuen Gipfeln gelegt werden.
00:08:44: Falls es aber nicht zeitnah wieder hochgeht, dann liegt die nächste offensichtliche Auffanglinie für den DAX bei knapp achtzehntausend Fünfhundert Punkten.
00:08:55: Boah!
00:08:56: Da dreht da jemand die Zeit ganz weit zurück.
00:08:59: Wie geht's aus?
00:09:00: Wer wird sich durchsetzen?
00:09:02: Die Märkte, wenn sie richtig verstanden haben nach wie vor im Aufwärtsrennstehen?
00:09:07: oder doch der deutlich angeschwingte DAX-Index... Also ziehen die starken die schwachen mit hoch oder ziehen die schwachende starke runter?
00:09:14: Das wäre echt Mutmaßung und das lässt sich auch nicht verlässlich sagen.
00:09:18: Nee, geht nicht!
00:09:20: Oder anders formuliert oder gefragt was könnte darauf Einfluss nehmen?
00:09:25: Ah dann muss man sagen Was sieht der Markt im Moment?
00:09:28: und offensichtlich sieht der markt das größte problem bei dauerhaft hohen oder auch noch weiter steigenden energiepreisen aufgrund der verteidigung strategie des iran.
00:09:38: höre ich da eine vorher sage
00:09:40: nie Vorher sage ich es nicht, das ist ja einfach nur eine Beschreibung was der Markt im Moment als das größte Problem sieht und es ist wie alles andere auch Mutmaßungen nicht mehr.
00:09:51: Wie reagieren Sie darauf?
00:09:53: Klar man muss konkrete Antworten geben sonst funktioniert das nicht.
00:09:56: wir setzen Mathematik ein und die Mathematika steuert uns im Moment ich sag mal einen zwei Schritte aus dem Markt raus.
00:10:03: am besten zeigt es momentan richtig plakativ.
00:10:06: man kann das auch verstehen wenn man die Kurse sieht.
00:10:09: Besten Zeichen ist also unser Cross-Atlantikmodell nach, was aktuell läuft im Markt.
00:10:13: Die Aktienquote geht runter von achtzig Prozent auf siebzig Prozent ein wenig vorsichtiger und Sie verlagert das ganze Europa runter von siebzig Prozent der Aktienquote auf jetzt noch fünfzig Prozent und die USA hoch von dreißig Prozent auf fünfzig prozent der Aktientquote.
00:10:32: Warum haben die US Märkte aufgeholt?
00:10:35: Ja, das Nastagbild von eben.
00:10:36: Wir hatten das als Beispiel für die US-Märkte in den vergangenen drei, vier Wochen.
00:10:41: Sie haben sich seit Kriegsausbruch relativ gut im Vergleich zu den anderen Märkten gehalten und hinzu kommt Euro-Dollar.
00:10:48: Es ist eine eigene Geschichte.
00:10:49: natürlich der Euro hatte wie der DAX damit begonnen sein Aufwärtstrend fortzusetzt.
00:10:55: Beide Ansätze beide aufwärzten Ansätze sowohl dem DAX also auch im Euro vielen mit dem Kriegsbeginn in Sicht zusammen.
00:11:03: Beide Chartsituationen sind vergleichbar.
00:11:05: Was man für den DAX sagen kann, kann man zurzeit genauso für Euro-Dollar sagen und das heißt eben die Position, die im DAX und dem Euro gerade aufgebaut wurden mit dem Ausbruch auf neue Rückskurse mussten wieder zurückgenommen werden oder andersrum gedreht.
00:11:20: Die US Aktien unter US Dollar haben sich in dieser Krise ganz anders als vor einem Jahr im Zollcrash als Hort der Stabilität erwiesen – als sicherer Hafen!
00:11:31: Ja, her waren die US-Aktion relativ stabil und der US Dollar stark.
00:11:35: Das ist der Klassiker in solchen Situationen und das zieht bei uns dann relativ wieder Geld an sich.
00:11:41: Der Klassik, es klingt gut!
00:11:43: Wie geht's weiter?
00:11:44: Was passiert darüber hinaus oder welche weiteren Influsfaktoren gibt?
00:11:48: Welche Erfahrungen hat man in der Vergangenheit mit diesen Situationen gemacht?
00:11:52: Man hat die Erfahrung gemacht dass eine Ostkriege letztendlich und auf Dauer Erstaunlich wenig negativen Einfluss auf die Weltkonjunktur hatten.
00:12:01: Ich hatte der Eingangs von den Hörern gesprochen, gesagt zwölf Tage nicht schlafen und technische Hitze begraben.
00:12:07: Können Sie doch diesmal anders sein?
00:12:11: Das sind die großen Worte an der Börse!
00:12:14: Diesmal ist alles anders... ich bin mal vorsichtig und zitiere nichts ist unmöglich.
00:12:21: aber jetzt mal als Frage Wie wahrscheinlich ist es, dass das scheinbar unmögliche möglich wird an den Börsen?
00:12:28: Es ist nicht sehr wahrscheinlich.
00:12:30: Ich fasse es mal zusammen.
00:12:31: Vermutlich kann man die aktuelle Lage an dem Börsens so zusammenfassen.
00:12:35: Die Börse haben auf den Iran-Krieg reagiert – voll normal!
00:12:39: Das wäre ja auch erstaunlich wenn sie's nicht tun würden.
00:12:41: Dabei gilt die größte Sorge der Marktteilnehmer den steigenden Energiepreisen und die Erfahrungen aus der Vergangenheit besagen tatsächlich dass solche Ereignisse wie solche Nahost-Kriege relativ wenig Einfluss auf die Gesamtkonjunktur hatten.
00:12:58: Ein Markt könnte darauf setzen, das es wieder so kommt insgesamt jeder Markteilnehmer und weil das Kommenssens ist, weil das bei allen mehr oder weniger bekannt ist wäre es demnach die Überraschung wenn es nicht so kommt.
00:13:13: also durchhalten
00:13:16: Wenn das die Strategie ist, wenn man hier eine echte Strategie gesetzt hat.
00:13:20: Ich halte durch was an den Börsen passiert, komme etwas wolle und wenn das Portfolio darauf ausgerichtet wurde auch in schwierigen Zeiten überstehen zu können dann ist das natürlich immer richtig egal was passiert.
00:13:33: aber wir gehen es für unsere Kunden anders an.
00:13:36: Wir geben diese Durchhalte Parole nie auf weil unsere Kunden sagen sie halten es nach unten einfach nicht durch.
00:13:42: Wir gehen daher an die Seitenlinien, wenn es kritisch wird, diszipliniert und systematisch.
00:13:47: das ist unsere DNA.
00:13:49: Aktuell im ersten Schritt mit ca.
00:13:51: zehn bis fünfzehn Prozent der Positionen.
00:13:53: Dann will ich's mir so formulieren... Dieser Börsentechnische-Boxkampf ist noch nicht vorbei aber wir schicken die Kontrahenten mal zur Rundenpause in die Ecke oder?
00:14:08: Okay!
00:14:09: Einmal durchatmen, ein Stück trinken und dann sehen wir wie
00:14:21: es
00:14:28: weitergeht.
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