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Aufwärtstrend, Wackler, Katastrophe?

Aufwärtstrend, Wackler, Katastrophe?

20m 32s

Martin Weinrauter sieht die Marktlage weiter positiv, aber ohne klaren Aufwärtstrend. Der Risikomanager gewichtet im Transatlantik - Modell nun weniger USA und mehr Europa. Beim US-Markt verweist er auf die Schwäche großer Tech-Werte gegenüber kleineren Aktien und ordnet die jüngsten Bewegungen im Nasdaq eher als kurzfristig ein.
Außerdem spricht er über den Börsengang von SpaceX und hält die Bewertung für sehr ambitioniert; entscheidend für die weitere Fantasie sei aus seiner Sicht das Starship.

Börsendurchblick mit Martin Weinrauter: Kursgewinne im Hier und Jetzt.

Börsendurchblick mit Martin Weinrauter: Kursgewinne im Hier und Jetzt.

12m 59s

Krieg im Nahen Osten, steigende Ölpreise, nervöse Märkte - und trotzdem bleibt Martin Weinrauter ruhig. Der Vermögensverwalter erklärt, warum der langfristige Börsentrend aus seiner Sicht weiter intakt bleibt, weshalb er Prognosen ablehnt und warum sein Team Rekordhochs nicht fürchtet. Statt Bauchgefühl setzt Weinrauter auf Disziplin, Risikomanagement und klare Marktdaten. Außerdem erklärt er seine aktuelle Gewichtung zwischen USA und Europa.

Martin Weinrauters Börsendurchblick:

Martin Weinrauters Börsendurchblick: "Die aktuelle Folge der großen Börsen-Serie führt jeden Abend zu einem Cliffhanger"

14m 33s

"Die langfristigen Aufwärtstrends sind weiterhin intakt, wir sind jetzt in einem neuen Kapitel der Börsengeschichte angekommen." Martin Weinrauter vergleicht das Marktgeschehen mit einer Netflix-Serie, die mit Cliffhangern operiert: "Großes Kino." Der Risikomanager über Elon Musks Terafab: "Die Tech-Werte, die aktuell in der KI-Story das Heft in der Hand halten, sind die Hersteller von Speicherchips. Sie haben einen atemberaubenden Sprint bergauf gezeigt." Elon Musk will die übliche Trennung von Chip-Design, Fertigung, Verpackung und Tests aufheben. Das beflügelt einen "alten Börsenstar" wie Intel, das Unternehmen hat im vergangenen Monat um 91 % zugelegt. "Die Börse feiert diese Vision." Auf den vordersten Plätzen...

DAX im Boxring - Risikomanager Martin Weinrauter bleibt ruhig:

DAX im Boxring - Risikomanager Martin Weinrauter bleibt ruhig:

14m 29s

Krieg im Nahen Osten, steigende Energiepreise, nervöse Anleger. Viele sprechen bereits vom Börsensturm. Risikomanager Martin Weinrauter widerspricht. Die großen Märkte bleiben im Aufwärtstrend. Korrekturen gehören dazu. Doch der DAX zeigt Schwäche. Welche Marken jetzt entscheiden? Warum US-Aktien stabiler wirken? Und weshalb sein Modell derzeit Risiko reduziert? Ein Gespräch über Strategie statt Panik.

Risikomanager Weinrauter - Von lauten Kranichen und krachenden Bitcoin Verlusten:

Risikomanager Weinrauter - Von lauten Kranichen und krachenden Bitcoin Verlusten:

16m 34s

Fliegen, rutschen, bruchlanden. Mit der Metapher ziehender Kraniche beschreibt Martin Weinrauter seine Strategie: Nicht zu früh aufbrechen, sondern den breiten Marktbewegungen folgen. "Die Kraniche sind im Februar noch nicht zu sehen, aber zu hören: sie trompeten regelrecht." Die Börse allerdings beschreibt derzeit ein paar "Bruchlandungen": Der Bitcoin "unter Stress", Silber und Gold rutschen nach Höhenflügen deutlich ab. Als Risikomanager schließt Weinrauter "extreme Risiken" nicht aus. Das heißt auch: "Wir können keine Antizykliker sein. Deshalb greifen wir auch nicht nach dem fallenden Messer." Darüber hinaus analysiert Martin Weinrauter die Performance des Nasdaq und des Dow Jones. Er erkennt "Zweifel", die momentan...

Martin Weinrauter:

Martin Weinrauter: "Risikomanagement wichtiger als Prognosen!"

15m 31s

Rekordstände, klare Trends und harte Regeln. Martin Weinrauter erklärt, warum 2026 kein Jahr für Prognosen ist. Die Handelssoftware IVY setzt konsequent auf Trendfolge und striktes Risikomanagement. Investiert wird nur in langfristigen Aufwärtstrends mit klaren Ein- und Ausschaltern. Emotionen bleiben außen vor. Kapital arbeitet dort, wo Trends tragen – oder wartet konsequent an der Seitenlinie.

Börse plus Überraschung. Durch- und Rückblicke mit Martin Weinrauter:

Börse plus Überraschung. Durch- und Rückblicke mit Martin Weinrauter:

13m 19s

"The same procedure as every year" im Börsenjahr 2025? Martin Weinrauter möchte sich mit Prognosen zurückhalten und verspricht kein alljährliches saisonales Muster in Gestalt einer Weihnachtsrallye. Nicht selten aber steigen die Kurse zum Jahresende, weil sie zuvor gefallen sind. "Die größte Überraschung 2025? Das Ausmaß der Stabilität im Kursanstieg nach dem Absturz der Märkte aufgrund der US-Zollpolitik." Eine Situation mit Goldwert für Risikomanager wie Grohmann & Weinrauter, sofern sie rechtzeitig ein- und wieder aussteigen: "Immer müssen wir aus der Ungewissheit handeln, Disziplin ist das Herz unserer Vorgehensweise." Besonders der schlechte US-Dollar hat die Performance belastet. "Das Glas in Deutschland ist...

Martin Weinrauter:

Martin Weinrauter: "Es ist ein enormes Risiko, zu verkaufen, weil (!) der Markt auf einem Allzeithoch steht."

25m 9s

Risikomanager Martin Weinrauter (Grohmann & Weinrauter VermögensManagement) nimmt die nahezu gleiche Wertentwicklung von S&P 500 und STOXX 600 seit Jahresanfang (ca. + 8,3 %) zum Anlass, noch einmal den entscheidenden Unterschied für europäische Investoren herauszuarbeiten: Es war die Schwäche des US-Dollar. Ein Verkauf von Aktien auf Allzeithochs kann zu verpasster Performance führen: „Allzeithochs sind Marktphasen, in denen Gewinne gemacht werden. Die gesamte Performance der Märkte wurde in Zeiten von Allzeithochs erzielt.“ Daraus folgt, dass sich Investoren nicht zu früh aus dem Märkten zurückziehen und Allzeithochs ertragen sollten. Weitere Schwerpunkte des Interviews führten zu einem Vergleich zwischen den Vor- und Nachteilen...

Risikomanager Martin Weinrauter:

Risikomanager Martin Weinrauter: "Der Devisenmarkt ist das ultimative Haifischbecken"

18m 43s

"Beifang" Währungsrisiko und "Mühlstein" Dollar. "Der Devisenmarkt ist das ultimative Haifischbecken" "Die tiefsten Spuren hat die Wertentwicklung des Dollars hinterlassen", so Risikomanager Martin Weinrauter. Seit Jahresbeginn ist der Euro gegenüber dem US-Dollar um 13 % gestiegen. "Aber der Devisenmarkt ist das ultimative Haifischbecken." Währungsrisiken im Cross-Atlantik-Modell elegant über die Bande disponieren.